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TerminBeschreibung


"Überlebenskunst"  Festival vom 17. bis 21.7. im Haus der Kulturen



Start der Aktion "Vorratskammer"  



der Lehrküche vom DHB Netzwerk Haushalt



                                                                                 24. März 2011



 



24.3. und  25.3.               



Apfelkompott



Apfelmus



Apfelsaft



Apfelringe getrocknet



Wirsingkohl und  Rotkohl eingeweckt.



Insgesamt verarbeiteten wir 10 kg Rotkohl



und 12 kg Äpfel



 



Kraut und Äpfel



24. März 2011, Lehrküche des DHB Netzwerk Haushalt, Geschäftsstelle Berlin.



Frau Wittkowski und Frau Schönrock vom DHB Netzwerk Haushalt-foev.de , beide sind ausgebildet in der Hauswirtschaft, hatten alles bestens fürs erste Einmachen in der Lehrküche vorbereitet. Sicherheit, Sauberkeit und gut organisierte Arbeitsabläufe gehören einfach zum Handwerk.



Äpfel und Kraut von Bauer Bathe waren da, die Einmachgläser eingekauft und heiss gewaschen. Neue Messer und Brettchen waren besorgt sowie eine "Flotte Lotte". 



Mit der allen sehr präsenten Katastrophe in Japan ging es beim Reden während des Einkochens viel um das Anlegen von Vorräten und was man denn so bräuchte zum kurzzeitigen Überleben. Frau Wittkowski meint sie hätte Nahrung für ein paar Wochen vorrätig und immer 10 kg Mehl und Zucker im Keller. Eingemachtes ist von Vorteil, weil es in der Lagerung erstmal stromunabhängig ist. Heute wurden Apfelchips gemacht, von den schönen runden Apfelscheiben in der Mitte, der Rest vom Apfel kam zum Apfelbrei. Der Wirsing wurde gehobelt, blanchiert, in Gläser gefüllt, mit ein wenig Wasser aufgegossen und dann im Backofen eingeweckt. Das Blaukraut wurde auch gehobelt und dann einfach mit Zucker, Salz und Essig vermengt und über Nacht stehen gelassen.



 



Bericht von Kathrin Böhmer  von



www.ueber-lebenskunst.org



 



5.4.



Marmorkuchen und Zitronenkuchen in Weckgläsern



6.4.



Rote Bete süß-sauer eingelegt



Rote Bete-Konfitüre mit Erdbeersaft



Rote Bete-Konfitüre  mit Kirschsaft



26.4.



Spargel vorbereitet / Schalen ausgekocht



Rhabarberkompott in Twist-Off Gläsern haltbar gemacht



27.4.



Spargel eingeweckt



Rhabarberchutney eingekocht



10.5.



Salzigen Kuchen im Glas



Erdbeer-Rharbarber-Konfitüre



Rhabarber-Erdbeer-Chutney



Spargel vorbereitet



Thomas hat uns ein Vorratsregal in unsere Garderobe eingebaut



11.5.



Spargel eingeweckt



Rhabarber-Konfitüre mit Ingwer und Pflaumen



Rhabarber-Chutney gekocht und in Twist-Off Gläser gefüllt



24.5.



Wir waren zu dritt



Die tolle Erdbeerzeit hat uns so überrascht,  dass wir noch einmal Erbeerkonfitüre gekocht haben



31.5.



Haus der Kulturen



Leinenfeld besichtigt



Gemeinsam gegessen, toll, toll, toll !!!



1.6.



Holundersaft erhitzt, mit Apfelsaft ergänzt und auf Flaschen gezogen



Apfelsaft aus rohen Äpfeln gepresst, Holunderblüten eingelegt, später auf Flaschen gezogen



(wird als Zusatz zu einem Getränk verwendet)



Erbeerkonfitüre mit Rübenzucker



Erbeer-Rhabarber-Kompott mit braunem Kandis eingeweckt



Apfel-Holunder-Gelee gekocht



7.6



Rhabarber-Chutney gekocht, in Twisst-Off Gläsern haltbar gemacht



Möhren eingeweckt



Info über Überlebenskunst - Internetseite  für alle



Schlachttermin steht fest, ab 6. Juni 2011.



Sattelschweine von der Domäne Dahlem,



Schlachthof in Trebbin,



Verarbeitung in der Fleischerfachschule Berlin.



Die Geschichte ist etwas länger, aber hochinteressant. Dass wir zwei Sattelschweine von der Domäne Dahlem kaufen, steht seit langem fest, und dass wir die Sattelschweine schon eine Weile vor dem Festival schlachten lassen, damit wir noch guten Speck und Schinken hinkriegen, war auch klar. Astrid Masson, Landwirtin auf der Domäne, ist es wichtig, dass sie die Tiere auch bis zum Schlachter fährt. Denn wenn sie sich auf dem Hof so viel Arbeit macht und darum kümmert, dass es ihnen gut geht, dann will sie auch sicher gehen, dass sie ohne Stress und mit genügend Wasser zum Schlachthof kommen. Einen Schlachter zu finden, der zwei Schweine in Lohnarbeit schlachtet,  zu einem bestimmten Termin zur Verfügung steht, uns auch fotografieren und filmen lässt, nicht allzuweit von Berlin entfernt ist und nach biologischen Richtlinien arbeitet, war nicht so einfach. Geschlachtet wird nun kurz vor Himmelfahrt bei Fleischer Lehmann in Trebbin. Da können die Hälften gut abhängen und kommen dann zur Fleischerfachschule, die in der riesigen Kühlhalle am Berliner Grossmarkt untergebracht ist. Herr Nikolaus leitet die Schule und wurde uns von Frau Wittkowski und Frau Elisabeth Wendt als ein Fleischer empfohlen, der auch gerne mal etwas ausprobiert und ungewöhnlichen Ideen gegenüber sehr offen ist. Nicht dass die Vorratskammer so ungewöhnlich ist, aber privat zwei Schweine in Berlin zu kaufen, um sie dann schlachten und zerlegen lassen zu wollen, passiert nicht alle Tage. Ab Montag, dem 6. Juni, werden die Schweine in der Schule von den Lehrlingen zerlegt und verarbeitet, und zwar so, dass nachvollziehbar ist, was später auf dem Teller liegt.



28.6. und 29.6



Thema : Süßkirschen, Himbeeren, Erdbeeren und Kohlrabi



 



Wir haben zwei  Tage Süßkirschen verarbeitet, und zwar  genau 14 Kilo, super!



Was ist daraus entstanden:



8 Gläser Kirschkompott  - eingeweckt -



6 Gläser Kirschkonfitüre - war nicht geplant - aber es waren noch 800 g Kirschen übrig und so gab es noch Konfitüre 



Kirschsaft  auf 8 Flaschen gezogen, Farbe und Geschmack toll.



5 kg Kohlrabi verarbeitet



War eine irre Arbeit:



Kohlrabi waschen und schälen, dann in Würfel schneiden. Mit kaltem Wasser übergießen und über Nacht stehen lassen, um die Bitterstoffe zu entfernen.



Am nächsten Tag die Kohlrabiwürfel in Essigwasser aufkochen, die Stücke locker in Gläser füllen, mit kochendem Wasser bedecken, Deckel drauf geben, mit Klammern verschließen und bei 100 °C 90 Minuten  einwecken.



Ergebnis: 7  1 Litergläser Kohlrabibeilage



 



Auf Wunsch einer einzelnen  Dame haben wir 1kg Kirschen und 1kg Erdbeeren in Alkohol eingelegt.



Die lustigen Früchte sollen für spätere  "Cocktails" verwendet werden.



 



Ein kleine zusätzliche Spezialität die wir verarbeitet habensind 6 Gläser Konfitüre aus Himbeeren, frisch, fruchtig und himmlisch süß.



 



Wer hat mit entsteint, geschnippelt und gekocht: Die Damen Wapke, Köbis, Wittkowski und Schönrock



12. und 13.7.



Thema: Saft aus Kräutern, Gemüse und Obst



Leider konnte ich beim letzten Mal  nicht gleich  mitteilen was so gelaufen ist, das hole ich heute nach.



Wir haben  10 kg Möhren entsaftet.



Es gibt zwei Möglichkeiten:



1. Schälen, raspeln, in den Entsafter und dann   durch Hitze auskochen. Erstaunlich wie klar der    Möhresaft aussieht.



2. Schälen und gleich in einen Entsafter (Zentrifuge) geben, Saft auffangen. Danach erhitzen und in Twisst-Off Gläser füllen.



Ergebnis : Erster Saft ist ziemlich klar geblieben, aber der Geschmack ist sehr intensiv nach Möhren.



                   Zweiter Saft hatte eine tolle Farbe, es aber leider nicht überlebt, da er gegoren ist.



 Fazit:        Gemüsesäfte müssen immer konserviert werden.



 



Wir haben dann noch 15 kg Johannisbeeren entsaftet und es sind 13 Flaschen geworden - sieht gut aus und schmeckt super.



Wer hat heute mit gemacht: Frau Piontkowski, Frau Zimmermann mit Enkelin und am  zweiten Tag Frau Blödorn und wie immer



an beiden Tagen Frau Wittkowski und Frau Schönrock



 



26. 7. und 27.7.



Thema: Säfte aus Tomaten und Möhren



Heute haben  wir aus 5 kg Tomaten und 5 g Möhren Saft hergestellt.



Wieder das gleiche Verfahren wie beim letzten Mal, aber danach konserviert im Wecktopf.



Der Saft sieht sehr gut aus und da wir ihn vorher gut abgeschmeckt haben hat er ein ausgezeichnetes Aroma.



Der Tomatensaft wurde noch mit Äpfeln, Sellerie und Petersilie verfeinert , mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt



und dann im Wecktopf konserviert.



Wer hat heute fleißig geholfen: Frau Puhlmann, Frau Vogt, Frau Caron und wir.



Und da wir noch Lust hatten gab es noch den schellen Schokoladenkuchen aus der Mikrowelle (8 Min.)



 



Heute haben wir auf unserem Plan: Chutney und Tomatensaft



Ein tolles Rezept haben wir für Chutney gefunden



Tomaten-Pflaumen-Chutney



Tomaten haben jetzt Hochsaison und die ersten Pflaumen gibt es schon. Da bot es sich an, dieses tolle Rezept auszuprobieren.



Nachdem alle Zutaten sehr schön klein geschnitten waren mußte das Chutney eine Stunde köcheln.



Dadurch bekam es eine schöne kräftige Farbe, war gut gewürzt, heiß und scharf.



Wer hat heute mit gekocht



Frau Oelkers, Frau Zemke, Frau Köbis und wir !



 



 



Endspurt !



9.und 10.8.



Beide Tage sind geschafft. Was haben wir an den letzten beiden Tagen für die Vorratskammer eingelegt?



Mix Pickles =  aus  Zucchini, Blumenkohl, Schalotten, Möhren und Chillischoten......scharf.......!



Außerdem haben wir 6 kg Kürbis verarbeitet, den wir süß-sauer eingelegt haben.



Mix Pickles ergaben 15 Gläser und Kürbis süß-sauer 17.



 



Am Freitag werden alle Gläser noch eine Banderole bekommen und dann kann alles in die große Vorratskammer gebracht werden.



 



Vielen Dank an die Damen die fleißig mitgeholfen  haben.



 



Es war sehr spannend viele schöne Gemüse- und Obstsorten zu verarbeiten.



 



Auch wir haben wieder vieles neu gelernt.



 



Eine Dank auch an die Firma Weck, die uns so toll unterstützt hat.



 



Wir sehen uns, wenn Sie mögen, am 17. - 21. auf dem Festival im Haus der Kulturen der Welt !


Samstag 21.05.2011


   



Tatortlesung im Netzwerk Haushalt 



und dazu gibt es Tatortbrötchen mit Mörderwurst!



 



Tatortbrötchen: Hat die Bäckerfachschule in der Innung hergestellt.



Mörderwurst: Die Fleischerfachschule  hat in der Innung extra für diesen Tag diese Wurstsorte hergestellt.



Die Brötchen konnten gegen einen kleinen Betrag gekauft werden.



Die Einnahmen werden für den



SCHÜLER - HAFÜ ( Haushaltsführerschein)



als Zuschuss verwendet.



 



14.00 h- 18.00 h



info unter 854 44 48



 



14.00 h  Thomas  Sprenger von www.myvillages.org



liest Kinderkurzkrimis.



 



Damit der Tatort voll wird bitte unter der



Telefonnummer  854 44 48 anmelden.



 



Weitere Lesungen für Erwachsene gibt es den ganzem Tag in Spandau. 


Hinweis: Mitglieder zahlen pro Tag 1.- € weniger
Flyer zum Hafü und zum Haushaltsführerschein für Schulklassen